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Archiv März, 2009

Fallout, ein Tagebuch – Teil 4

Bin in Megaton angekommen. Mitten in dieser Scheißstadt liegt in einem verdammten radioaktiv verstrahlten Tümpel ganz unten in einem Scheißkrater eine verdammt nochmal riesengroße Scheißatombombe! DIE SPINNEN DOCH!

Fallout, ein Tagebuch – Teil 3

Ich bin so ein Idiot! Ich hätte es ganz klar besser wissen müssen. Die Werte aus meiner alten Welt zählen hier doch nicht mehr. In dieser Schule, die von aussen so sicher und vertrauenserweckend wirkte, hausten bewaffnete Punks in Stachelrüstungen. In dem verdammte Gebäude befand sich eine Horde Raider!

Wir unterbrechen das Tagebuch…

( 360, PC, PS3 )

…bzw. das Schweigen zwischen zwei Tagebucheinträgen (*hust*) für eine extrem wichtige Mitteilung. Im Ernst. Eine. Extrem. Wichtige. Mitteilung. Rockstar Games präsentiert “Max Payne 3″. Winter 2009. Oh, wie geil. Oh, Freude. Entwickelt wird Maxens drittes Abenteuer nicht von unseren finnischen Freunden von Remedy, sondern von Rockstar Vancouver, ex Barking Dog Studios. Die kanadischen Rockstars haben [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 2

Nach dem kleinen Zwischenfall mit dem fliegenden Bot habe ich mich in Springvale noch ein wenig in den Ruinen amerikanischen Kleinstadtbürgertums umgeschaut.  Die Häuser sind schwarz und verkohlt, aber in einem Koffer habe ich tatsächlich noch Vorkriegskleidung gefunden. Das Zeug muss hier seit 200 Jahren herumliegen, aber ich hätte den Anzug tatsächlich noch tragen können. [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 1

Bei meinem letzten Tagebucheintrag merkt man deutlich, dass ich unter dem Einfluß schockierender Ereignisse stand. Und zuviel Vodka, den ich aus dem Bunker habe mitgehen lassen. Nachdem ich den Text verfasste hatte, blieb ich für einige Zeit sitzen, haderte mit meinem Schicksal und beschloss dann, dass ich – statt mich in den Tod zu saufen [...]

Was habe ich nur getan?

Ich habe einen Menschen getötet. Ich weiss nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe den Overseer mit meinem Baseballschläger erschlagen. Als er in seiner ganzen Überhebligkeit vor mir stand, musste ich an Jonas denken – den er hat ermorden lassen. Ich musste an meinen Vater denken – den er zur Flucht getrieben hat. Der [...]