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Archiv der Kategorie 'Vier Fäuste'

Fallout, ein Tagebuch – Teil 10

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Jetzt ist mir auch klar, woher Rivet City – die Nietenstadt – ihren Namen hat. Es handelt sich um ein uraltes Kriegsschiff, dessen von Rost überlagerte Hülle irgendwie den Atomschlag auf die Ostküste überstanden hat. Den geflügelten Apparaturen nach zu urteilen, die auf seinem Deck herumstehen und -liegen, war das gigantische Gefährt zu seinen aktiven [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 9

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Das war bizarr. Extrem bizarr. Ich folgte dem Notruf und was ich fand, war eine Untergrundbasis der Brotherhood of Steel. Genauer gesagt, einer Gruppe, die sich Outcasts nennt und sich von der eigentlichen Brotherhood abgetrennt hat. Die Umgebung von Washington mag ein zerstörtes Ödland sein, aber politischen Gruppierungen konnte das nukleare Inferno anscheind nichts anhaben.

Fallout, ein Tagebuch – Teil 8

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Überstanden! Unter dem halbwegs geschickten Einsatz von Sprengfallen und meiner Combat Shotgun habe ich mich durch Horden von Fire Ants gekämpft, die sich in den Ubahn-Schächten unter der Marigold Station herumgetrieben haben. Dort unten habe ich Doktor Lesko höchstpersönlich gefunden. Dieser Spinner hat während seiner Ameisenforschung einen Fehler in einem seiner Experiment begangen und diesen [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 7

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Diese verdammten Kreaturen spucken tatsächlich Feuer! Ich muss mich hier mit Ameisen rumschlagen, die mir den Hintern versengen wollen – welche Viecher warten hier noch auf mich?

Fallout, ein Tagebuch – Teil 6

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Nun, Moriarty konnte mir nicht groß weiterhelfen. Oder wollte. Wer weiss das schon. Vermutlich hat er noch Informationen in seinen Gemächern – so etwas hat zumindest Gob, der Kellner-Ghoul, der ziemlich unter seinem Chef leiden muss – angedeutet. Ich muss auf einen geeigneten Moment warten, um mir diesen Moriarty noch einmal genauer vorzuknöpfen. In der [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 5

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Die haben also ihre Stadt ernsthaft um einen Blindgänger aus dem Atomkrieg herum gebaut. Ich bin bestimmt nicht aus meinem Bunker geflohen, um mich 200 Jahre nachdem das Feuer vom Himmel gefallen ist, ausgrechnet von der letzten übrig gebliebenen Atombombe in meine Neutronen zerlegen zu lassen!

Fallout, ein Tagebuch – Teil 4

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Bin in Megaton angekommen. Mitten in dieser Scheißstadt liegt in einem verdammten radioaktiv verstrahlten Tümpel ganz unten in einem Scheißkrater eine verdammt nochmal riesengroße Scheißatombombe! DIE SPINNEN DOCH!

Fallout, ein Tagebuch – Teil 3

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Ich bin so ein Idiot! Ich hätte es ganz klar besser wissen müssen. Die Werte aus meiner alten Welt zählen hier doch nicht mehr. In dieser Schule, die von aussen so sicher und vertrauenserweckend wirkte, hausten bewaffnete Punks in Stachelrüstungen. In dem verdammte Gebäude befand sich eine Horde Raider!

Fallout, ein Tagebuch – Teil 2

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Nach dem kleinen Zwischenfall mit dem fliegenden Bot habe ich mich in Springvale noch ein wenig in den Ruinen amerikanischen Kleinstadtbürgertums umgeschaut.  Die Häuser sind schwarz und verkohlt, aber in einem Koffer habe ich tatsächlich noch Vorkriegskleidung gefunden. Das Zeug muss hier seit 200 Jahren herumliegen, aber ich hätte den Anzug tatsächlich noch tragen können. [...]

Fallout, ein Tagebuch – Teil 1

(Gespeichert in Vier Fäuste )

Bei meinem letzten Tagebucheintrag merkt man deutlich, dass ich unter dem Einfluß schockierender Ereignisse stand. Und zuviel Vodka, den ich aus dem Bunker habe mitgehen lassen. Nachdem ich den Text verfasste hatte, blieb ich für einige Zeit sitzen, haderte mit meinem Schicksal und beschloss dann, dass ich – statt mich in den Tod zu saufen [...]